Digitalisierung und psychische Gesundheit

Technik hilfreich nutzbar machen zur Steigerung von Teilhabe und Selbstwirksamkeit

Mi., 26.01.2022 von 19.00-20.30 Uhr
Reihe: SELBST.BESTIMMT.DIGITAL
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Digitalisierung und psychische Gesundheit (c) pixabay
Digitalisierung und psychische Gesundheit (c) pixabay

Der Pandemiebeginn im Frühjahr 2020 hat die allgemeine Versorgung von Klienten vor eine große Herausforderung gestellt. Kontakte brachen weg, Gruppen konnten nicht mehr stattfinden, Vereinsamung machte sich breit. Menschen, die sowieso schon wenig soziale Kontakte auf Grund ihres Krankheitsbildes hatten, hatten kaum noch Anlaufstellen. Auch mit sich selbst allein zurechtzukommen, ist bei manchem Störungsbild eine große Herausforderung. Hieraus entstand die Idee einer hilfreichen App, zunächst für Borderlinepersönlichkeitsstörungen, um Menschen in emotionalen Krisen und Anspannungslagen durch eine fachliche Beratung und Therapie gut begleiten zu können. Die App, die vielen Betroffenen zu mehr Autonomie und Selbstbestimmung verhelfen kann, befindet sich aktuell noch in der Entwicklung.
Der Vortrag informiert über dieses Projekt sowie im Allgemeien darüber, wie digitale Tools eine bessere Teilhabe bestimmter Gruppen am Alltag ermöglichen können.

Keine Gebühr, Spenden erwünscht !!!

Kursnummer
20253
Termine
Mi, 26.01.2022 19:00-20:30 Uhr
Ort
Bildungszentrum St. Nikolaus, Rosenheim Pettenkoferstraße 5 83022 Rosenheim
Referent/en
  • Gabriele Waitz, Referentin, Sozialpsychiatrischen Dienst, der Caritas aktuell in der Erziehungsberatungsstelle Rosenheim
Kooperation
Gesellschaftspolitisches Forum der Stadtteilkirche Rosenheim-Inn, Kolping Rosenheim, Caritas, Kreiskatholikenrat, KAB
Anmeldung
Freie Plätze verfügbar Zur Anmeldung
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